Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald e. V.
Weihnachtskonzert 2020
Aus Gründen des Corona-Virus muss unsere für März geplante Mitgliederversammlung auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Wir bitte um Verständnis und wünschen allerseits gute Gesundheit.
Herzlich Willkommen  ...auf der Seite der Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald e.V (Oberpfalz) . Hier   können   Sie   Kultur   vom   Feinsten   erleben,   obwohl   diese   Region   etwas   abgelegen   ist   und   Touristen   überrascht   sind, dass es so etwas Wunderbares hier gibt! Seit   1995   bietet   dieser   Verein   qualitätsvolle Aufführungen   von   Liederabenden,   Konzerten,   Opern   und   Operngalas   aber auch    literarische    Darbietungen.    Wir    sehen    unsere    Aufgabe    darin,    diese    Region    mit    erstklassigen    Künstlern    zu beglücken, aber auch um junge Talente zu fördern. Besonders   liegt   uns   am   Herzen,   die   Nachbarschaft   zu   Tschechien   nach   60   Jahren   „Funkstille“   zu   beleben   und   zu pflegen.   Dazu   veranstaltet   der   Verein   der   Opern   -   und   Konzertfreunde   auch   Fahrten   zu   wunderbaren   Opern-   und Konzertaufführungen z.B. in Pilsen oder Prag. Der   Verein   wurde   nur   von   wenigen   Leuten   gegründet,   die   dieses   kulturelle Angebot   in   dieser   Gegend   vermissten.   Nach München,   Nürnberg   oder   Regensburg   zu   kommen,   bedarf   es   schon   einiger   Anstrengung.   Warum   sollte   es   solche künstlerischen   Darbietungen   nicht   auch   hier,   an   der   Grenze   zu   Tschechien   geben?   Sie   nahmen   Kontakt   mit   Künstlern aus   Tschechien   auf,   verabredeten   Veranstaltungen   und   konnten   mit   riesiger   Kraftanstrengung   sogar   Opern   auf   dem Marktplatz   in   Furth   im   Wald   auf   die   Beine   stellen!   Durch   wunderbare   Künstler,   allerbeste   Technik   von   Gesang   und Orchester   und   anschließend   besten   Kritiken   in   der   Presse   östlich   und   westlich   der   Grenze,   waren   diese   Ereignisse einfach berauschend! Bisher   wurde   der   Verein   von   keiner   öffentlichen   Stelle   bezuschusst   und   die   inzwischen   fast   100   Mitglieder   werden   bei der   Vorbereitung   der   Veranstaltungen   sehr   gefordert.   Das   geht   von   der   Bestuhlung   und   Dekoration   des   Saales   bis   zur Unterbringung der Künstler in den eigenen Wohnungen. Umso   größer   ist   aber      natürlich   der   Stolz   über   das   bisher   Erreichte.   Es   hat   sich   ein   sehr   persönliches   Verhältnis zwischen   dem      Publikum   in   Furth   im   Wald   und   den   Künstlern   entwickelt.   Neue   Freundschaften   sind   entstanden   und viele   Further   bemühen   sich   die   tschechische   Sprache   zu   erlernen,   um   dieses   freundschaftliche   Verhältnis   mit   den Künstlern noch mehr zu vertiefen. Frau   Jaroslava   Seidlmayer      ist   eine   der   treibenden   Kräfte,   die   unerschütterliches   Leistungsvermögen   und   grenzenlose Kreativität   bewiesen   hat.   Sie   ist   immer   noch   voller   Ideen   und   würde   diese   auch   gerne   verwirklichen.   Nach   nunmehr über   zwanzig   Jahren   intensiver   Vorbereitung   von      Jahresprogrammen,   Organisation   von   Fahrten   und   Verpflegung   der Mitreisenden wäre es schön, wenn sich mehr tatkräftige Menschen unserem Anliegen anschließen würden. Wir   wollen   die   Kultur   pflegen   und   sie   unseren   Nachkommen   übergeben.   Es   wäre   doch   schade,   wenn   mangels Mitgliedern diese Absicht eines Tages wegen Erschöpfung aufgegeben werden müsste! Schauen   Sie   sich   an,   was   der   Verein   der   Opern-   und   Konzertfreunde   bereits   auf   die   Beine   gestellt   hat.    Besuchen   Sie unsere   Veranstaltungen   und   bringen   Sie   auch   junge   Menschen   mit   unserer   Homepage   in   Berührung!   Wir   freuen   uns über neue Mitglieder und zupackende Menschen!
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!
Nach   einem   triumphalen   Konzert in    der    Domstadt    Köln    verlangt Karajan      im      Stammhotel      den Schlüssel    für    seine    Suite.    Der Nachtportier   ist   neu:   "Wie   ist   der werte    Name,    bitte?"    Indignierte Antwort:   "Von   Karajan."   "Von   ... Wie     war     dat?"     "K-a-r-a-j-a-n!" "Mit C oder mit K?" Der      Maestro      kocht:      "Mit      K natürlich,    Sie    Esel!"    Der    Portier bleibt       -       noch       -       rheinisch gelassen:   "Das   Letzte   will   ich   mal überhört   haben",   und   macht   sich mit   Brille,   Zunge   und   Zeigefinger auf               die               unendlichen Namenssuche          im          Gäste- Verzeichnis.      Er      kann      nichts finden.   Schließlich   sagt   er:   "Also, hier   stehn   Sie   nich   drin,   un   weil wir   völlig   ausjebucht   sin,   müssen Se    sich    wat    anderes    suchen." Karajan   explodiert:   "Schluss   mit der           Debatte.           Ich           bin Generalmusikdirektor     Professor Herbert        von        Karajan        und verlange    auf    der    Stelle    meine Suite!"     Jetzt     platzt     auch     dem Portier   der   Kragen:   "Da   können Se   noch   so   rumschrein:   ich   hab kein   Zimmer   für   Sie,   un   wenn   Se der         Millowitsch         persönlich wären!"

Ein    

ehrgeiziger    

Musikschüler

fragt    

Mozart,    

wie    

man    

eine

Symphonie    

schreibt.    

Mozart

antwortet:   

"Sie   

sind   

noch   

ein

sehr     

junger     

Mann.     

Warum

fangen  

Sie  

nicht  

mit  

einfachen

Liedern      

an?"      

Der      

junge

Musiker  

gibt  

nicht  

nach.  

"Aber

Sie  

haben  

Symphonien  

bereits

im    

Alter    

von    

zehn    

Jahren

komponiert".  

"Das  

ist  

richtig,"

erwidert  

Mozart,  

"aber  

ich  

habe

nicht nach dem 'wie' gefragt".

Stand: Juni 2020
Claudio    Abbado    und    Sir    Simon Rattle     treffen     sich     zufällig     im Foyer   des   Hotel   Adlon   in   Berlin. Natürlich   kommt   die   Rede   auf   die Berliner       Philharmoniker       und damit      zwangsweise      auf      die Frage,   wer   von   ihnen   der   für   das Orchester    wichtigste    Chef    sei. Sagt    Abbado:     "Mir     ist     in     der letzten    Nacht    die    Berolina    mit ihren   Musen   erschienen,   und   alle haben    geweint,    dass    ich    nicht mehr    da    bin."    Sagt    Rattle:    "Mir erschien   in   der   letzten   Nacht   der liebe   Gott   und   sagte:   'Du,   Simon, bist   der   Größte,   der   je   an   diesem Pult    gestanden    hat."    Da    fahren Blitz   und   Donner   ins   Foyer   und es   ertönt   die   Stimme   Herbert   von Karajans:    "Was,    bittschön,    soll ich g'sagt habn?"
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Es gibt nichts Gutes, es sei denn man tut es!
Karajans               außerordentliche Erfolge    machten    ihn    bei    seinen Kollegen   nicht   gerade   beliebt. Als er   zum   ersten   Mal   nach   Bayreuth kam   und   sich   gleich   eine   von   2 Künstlertoiletten   reservieren   ließ ("Für       Herrn       von       Karajan"), schrieb               der               erboste Knappertsbusch   auf   die   Türe   der "freien" Toilette: "Für die anderen Arschlöcher".
Die Künstler bei unseren Veranstaltungen

Liszt  

und  

der  

große  

Tenor  

Rubini

gaben     

in     

einer     

bedeutenden

Provinzstadt     

Frankreichs     

ein

Konzert.   

Doch   

es   

waren   

kaum

fünfzig      

Personen      

im      

Saal.

Dennoch   

sang   

Rubini   

herrlich,

und Liszt spielte wie immer.

Am   

Ende   

des   

Konzerts   

wandte

sich   

Liszt   

zum   

Publikum   

und

sagte:  

«Meine  

Herren  

und  

meine

Dame  

—  

denn  

ich  

sehe  

nur  

eine

einzige  

–  

darf  

ich  

mir  

erlauben,

Sie      

jetzt      

zum      

Abendessen

einzuladen?»

Das     

Publikum     

war     

verblüfft,

nahm  

die  

Einladung  

aber  

an.  

Das

Abendessen   

kostete   

Liszt   

etwa

zwölfhundert   

Francs,   

doch   

am

nächsten   

Abend   

war   

der   

Saal

überfüllt.

Treffen   

sich   

zwei   

Mütter   

zum

Kaffeeklatsch.   

"Mein   

Sohn   

ist

ein  

großer  

Künstler.  

Wenn  

er  

zur

Geige       

greift,       

hören       

ihm

Hunderte  

ergriffen  

zu!"  

Sagt  

die

andere:  

"Da  

sollten  

Sie  

erst  

mal

meinen  

Sohn  

hören!  

Wenn  

der

sein   

Instrument   

ertönen   

lässt,

denken  

Tausende  

nicht  

mehr  

an

ihren   

Beruf,   

lassen   

die   

Arbeit

liegen  

und  

atmen  

erlöst  

auf."  

-

"Donnerwetter!  

Was  

macht  

denn

Ihr   

Sohn?"   

-   

"Er   

bedient   

die

Fabriksirene zur Mittagpause!"

Opern- und Konzertfreunde Furth im Wald
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